Willersinn-Freibad an Fernwärme: FWG-Initiative macht’s möglich

Frühzeitige Forderung der FWG im Stadtrat setzt Maßstäbe für pragmatischen Klimaschutz in Ludwigshafen

Die FWG-Stadtratsfraktion freut sich über den in der lokalen Presse dargestellten Anschluss des Freibads am Willersinnweiher an die Fernwärme – und erinnert daran, dass dieses Projekt ohne den politischen Druck der FWG in dieser Form wohl nicht zustande gekommen wäre.

Bereits 2021 hat die FWG den Antrag gestellt, das Willersinn-Freibad an das Fernwärmenetz anzuschließen und damit die Verwaltung aufgefordert, konkrete Schritte für eine klimafreundlichere Beheizung zu prüfen und umzusetzen.  In den folgenden Jahren hat die Fraktion das Thema immer wieder im Stadtrat und in den Ausschüssen eingefordert, nachgefragt und nachgehakt, damit die Pläne nicht in der Schublade verschwinden.

„Dass das Freibad heute mit klimafreundlicher Fernwärme aus dem Müllheizkraftwerk beheizt wird, ist ein sichtbarer Erfolg unserer beharrlichen Arbeit“, erklärt der FWG-Fraktionsvorsitzende Rainer Metz. „Wir haben den Anschluss früh gefordert und konsequent dranbleiben – jetzt sieht man vor Ort, was kommunale Sachpolitik bewirken kann: weniger CO₂, geringere Energiekosten und eine bessere Nutzung vorhandener Infrastruktur.“

Für die FWG ist das Willersinn-Freibad ein Beispiel dafür, wie kommunale Klimapolitik aussehen sollte: nicht mit vollmundigen Ankündigungen, sondern mit konkreten, finanzierbaren Projekten, die gleichzeitig CO₂ einsparen, Betriebskosten senken und vorhandene Infrastruktur effizient nutzen.

Metz macht deutlich: „Wir erwarten, dass der jetzt erfolgte Schritt am Willersinnweiher kein Einzelfall bleibt. Wenn Ludwigshafen bis 2040 klimaneutral werden soll, brauchen wir mehr solcher pragmatischen Lösungen – und weniger Verzögerungen. Die FWG wird auch in Zukunft Ideen einbringen und darauf achten, dass gute Vorschläge nicht wieder jahrelang liegen bleiben.“

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. Rainer Metz
FWG-Fraktionsvorsitzender